Alpenfluh Stammhaus

das Stammhaus – Alter und Schönheit

Von unseren drei Häusern ist das Stammhaus das Älteste. Schon 1421 wurde das alte Walserhaus erbaut und war über die Jahrhunderte das, was man einen echten Bergbauernhof nennt. Das Haus kam in Besitz unserer Familie, als der drei Generationen zurückreichende Arbogast Wolf den alten Hof kaufte und ihn weiterhin bewirtschaftete.

Erst einige Jahrzehnte später, in den 1950er Jahren, richteten die Wölfe die ersten Fremdenzimmer ein. Zu dieser Zeit begannen auch die Umbaumaßnahmen, die sich bis heute fortsetzen.

So haben wir aktuell den ersten Stock des Hauses renoviert und fünf Zimmer erneuert. Dabei nehmen wir alle architektonischen und gestalterische Eingriffe sehr sehr behutsam vor. Das hohe Alter des Stammhauses tut der Schönheit keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, denn das Freilegen der alten Holzdecken und -wände zum Beispiel, brachte das eine oder andere optische Schmankerl zu Tage.

Eine Besonderheit im Stammhaus sind die vielen unterschiedlichen Gästezimmer. Große, kleine, mit zwei und auch mehr Betten, mit und ohne Balkon – hier versammeln sich Charaktere wie in einer Großfamilie.

Eines haben sie gemeinsam: Zum Wellnessbereich ist es nur ein Katzensprung. Der kuschelt sich quasi an den Hang hinterhalb des Stammhauses und hüllt nach einem langen Skitag in wohlige Wärme.

Die alten Bauernstuben haben wir ebenfalls im Laufe der Jahre sanft renoviert. So konnten sie ihren ursprünglichen Charme behalten und laden zum gemütlichen Beisammensitzen und Genießen ein. Übrigens wird hier zu Abend gegessen, während es Frühstück sowohl hier als auch im Alpenfluh II gibt (siehe auch Essen und Trinken).